Laichzeit (Rammstein)

Er liebt die Mutter und von der Seite den Fisch gibt er ihr selbst dieser häutet sich vor leerem Hoden die alte Haut fällt auf den Boden Er liebt die Schwester und von hinten der Fisch frißt sich zum Mund die Kiemen blutig noch vom saugen an den roten großen Augen Laichzeit es ist Laichzeit Er liebt den Hund oh Gott von oben der Fisch jetzt mit der Zunge küßt speit tote Milch dir ins Gesicht ihn anzufassen wagst du nicht Laichzeit überall Fischmilch es ist Laichzeit Die Mutter hat das Meer geholt Laichzeit die Schwestern haben keine Zeit Laichzeit der Hund steht winkend am Gestade Laichzeit der Fisch braucht seine Einsamkeit Laichzeit